Mrz 31 2008

Online Know-how

von sommer | Montag, 31 März, 2008 09:42 Uhr

Für den Bereich IT und technische Optimierung und speziell Suchmaschinenoptimierung sollten gerade in mittelständischen Betrieben weitere Ressourcen bereitgestellt werden. Gerade hier fehlt es noch an Onlinespezialisten und an nötigem know-how. Selbst relativ unaufwendige Tools wie Google-Adsense, mit denen gute Zusatzumsätze generiert werden können, sind oft noch sehr wenig im Einsatz.

Auch größere Firmen haben bis in die obersten Management-Abteilungen ein breites Verständnis für technische Tools im Internet entwickelt. Suchmaschinenmerketing, Widgets, Social Bookmarks, E-commerce, und Communities sind dort keine Fremdwörter mehr. Sie engagieren sich oft nicht nur in ihrem angestammten Geschäftsfeld, sondern verlängern ihre Wertschöpfungsketten indem sie ihre Sites mit typischen online Geschäftsmodellen erweitern. Und sie tun gut daran. Sie profitieren von unterschiedlichen Renditemodellen und schaffen Synergien in ihren Portfolios.

Die Nutzungbedingungen im Netz divergieren, je nach landestypischen Bedingungen. Darauf muss ein Angebot vorbereitet sein. Manchmal sind es trotzdem nur zeitliche Verschiebungen, mit denen der Markt auf ein Angebot reagiert, wie zum Beispiel Handy-TV und –Navigation, die in Asien schon seit Jahren im Einsatz sind, jetzt aber auch in Deutschland an Attraktivität gewinnen.

Im Internet werden langfristig nur die Firmen erfolgreich sein, die reinen Online-Playern auch technisch Paroli bieten können.

Mrz 31 2008

Sicherheit bei SQL-Datenbanken

von sommer | Montag, 31 März, 2008 09:33 Uhr

SQL-Datenbanken sind auch dazu gedacht Web-Anwendungen offline nutzen zu können. Aber nicht die neuen Funktionen und ihr denkbarer Missbrauch sind das eigentliche Problem, vielmehr stellt ihre Implementierung im Web-Browser eine Herausforderung für die Entwickler dar, die sorgfältig vermeiden müssen alte Fehler immer wieder neu zu begehen.

Die fehlerhafte Umsetzung von Funktionen zum Datenaustausch zwischen Websites, Web-Anwendungen und der lokalen Festplatte setzt Internet-Nutzer erheblichen Sicherheitsrisiken aus. Schon heute basieren viele erfolgreiche Einbrüche in Web-Server auf Angriffen, die erst durch Programmierfehler auf verschiedenen Ebenen ermöglicht werden, was durch professionelles Projektmanagement minimiert werden kann.

Zweifellos werden kriminelle Hacker bereits die Möglichkeiten ausloten, die sich ihnen in naher Zukunft bieten werden, denn derartige Angriffe könnten bald auch direkt auf die PCs der Internet-Nutzer zielen. Hier sind die Browser-Hersteller und -Entwickler gefordert. Die HTML-5-Spezifikation sieht auch Möglichkeiten vor, wie Browser-Hersteller Sicherheitsmaßnahmen einbauen können. Zum Beispiel wird das Löschen privater Daten beim Beenden von Firefox 3 um einen Punkt erweitert, der Offline-Daten von Websites betrifft.

Wirklich zu wünschen ist, dass die Entwickler beliebte Fehler wie ungeprüfte Puffer fester Länge vermeiden, durch die die berüchtigten Pufferüberläufe provoziert werden können. Diese erlauben oft das Einschleusen von beliebigem Code, etwa Malware. Fazit: Es sind weniger die neuen Möglichkeiten von HTML 5, die eine potenzielle Gefahr darstellen, als die Möglichkeit, dass Entwickler alte Fehler unberücksichtigt lassen.

Mrz 31 2008

Hintergrund MySQL

von sommer | Montag, 31 März, 2008 09:32 Uhr

Wann sich der Einsatz lohnt? Je nach Anwendungsfall, Datensatz-Anzahl und verarbeitender Programmiersprache kann sich durchaus ein Performance-Vorteil ergeben, wenn man MySQL die Arbeit erledigen lässt, die ansonsten innerhalb der Programmiersprache zu bewältigen wäre.

Solche Funktionen können Daten aus unterschiedlichen Tabellen in gleicher Art ausgeben lassen und damit vereinheitlichen. Trotz ursprünglich unterschiedlicher Strukturierung der Daten kann ein gemeinsamer Code zur Anzeige genutzt werden. Die Daten müssen nicht weiter bearbeitet werden.

Nicht nur nützlich, sondern sogar unverzichtbar sind solche und ähnliche Funktionen immer dann, wenn Daten-Bearbeitungen ohne Zwischenschritte vorgenommen werden sollen.

Die Open Source-Software MySQL ist ein Relationales Datenbank-Management-System (RDBMS). Aufgrund seiner einfachen Handhabung und Schnelligkeit wird es für den Einsatz im Rahmen kleinerer und mittlerer Projekte sehr gerne gewählt. Vor allem in der PHP-Kreisen ist MySQL mittlerweile de facto Standard.

MySQL versteht einen Grundstock von SQL-Statements. Sie sind allen SQL-RDBMS gemeinsam. Die wichtigsten vier sind INSERT, SELECT, DELETE und UPDATE. Daneben hat beinahe jedes RDBMS eine ganze Reihe eigener Funktionen an Bord, die innerhalb solcher Statements verwendet werden. Der Einsatz im Rahmen eines SELECT ist dabei der häufigste Fall. MySQL bietet unter anderem arithmetische, logische, mathematische sowie Datums-, String- und Kontrollfluss-Funktionen. Diese sollen bei SQL-Abfragen die Datensätze schon auf der Datenbank-Ebene vorverarbeiten. Dadurch werden die Daten in die benötigte Form gewandelt. Durch professionelles Projektmanagement lassen sich Daten zudem optimal vorbereiten.

Mrz 31 2008

Neue HTML-Funktionen unsicher

von sommer | Montag, 31 März, 2008 09:31 Uhr

Die noch nicht endgültig verabschiedete Spezifikation für HTML 5 des W3C könnte auch für Datengraber ein paar neue Möglichkeiten bieten, sobald diese Funktionen in die neue Browser-Generation umgesetzt sind.

Eine neue Browser-Generation steht so gut wie bereit. Firefox 3, Internet Explorer 8 oder Opera 10 werden bereits einen Teil der neuen HTML-Funktionen umsetzen, die das Industriekonsortium W3C (World Wide Web Consortium) in seiner Spezifikation für HTML 5 vorsieht.

Die jetzt gut zwei Jahre währende Arbeit ist noch nicht abgeschlossen, viele Funktionen sind jedoch bereits erkennbar, selbst wenn manche Details sich noch ändern können. Einige der neuen Funktionen sind aus Sicht der IT-Sicherheit bedenklich.

Es wird neue Möglichkeiten für die Strukturierung von Inhalten geben, und für die Gestaltung von Web-Dokumenten werden auch neue Elemente eingeführt, die es Websites erlauben Daten auf dem PC des Besuchers abzulegen und später wieder auszulesen. Damit wird jenseits der stets umstrittenen Cookies das so genannte User-Tracking erleichtert werden.

Websites können Benutzer wieder erkennen, die erneut zu Besuch kommen. Werbenetzwerke können dadurch Profile von Internet-Nutzern anlegen, indem sie ihr Verhalten über längere Zeit protokollieren. Das ist im Grunde nichts Neues – Möglichkeiten zum User-Tracking gibt es auch heute schon genug. Mehr Sorgen machen Sicherheitsfachleuten Funktionen wie etwa die zur lokalen Nutzung von SQL-Datenbanken.

Mrz 28 2008

Teamwork in digitalen Zeiten

von sommer | Freitag, 28 März, 2008 12:24 Uhr

Eine der dringlichsten Aufgaben aller Unternehmen ist, in das Personal zu investieren und entsprechend know-how ins Unternehmen zu bringen. Online-Content muss bei professionellen Anbietern immer auch Qualitäts-Content sein. Nur so kann ein Leser angesprochen werden, und Interesse geweckt werden, die Site wiederholt zu besuchen. Dazu gehört, dass die Aufmachung grundsätzlich übersichtlich strukturiert wird, weil nicht nur der Qualitäts-Content entscheidend ist, sondern gerade auch die Art wie man diesen Content ausliefert. Suchmaschinenoptimierung kann den vorhandenen Inhalt so aufbereiten, dass Inhalte den Weg auf die relevanten Ergebnislisten der Suchanfragen finden, und somit zum Kunden.

Für hochwertigen Content, braucht man sehr gutes Personal. Kein Wirtschaftszweig wächst so rasant wie das Internet. Nur wenn man in die Beschäftigten investiert, kann sich bei Zeiten eine Investition bezahlt machen. Dazu gehört heute mehr als die bloße Schulungsverschickung. Eine kontinuierliche Lernumgebung am Arbeitsplatz sorgt für professionellen Umgang mit alltäglichen und nichtalltäglichen Aufgaben.

Zahlreiche Studien zeigen, dass die im Internet verbrachte Zeit weiter zunimmt. Souveräne Lösungsansätze vom gesamten Team können, wenn sie gebündelt werden, tägliche Arbeitsprozesse positiv strukurieren.

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