Mrz 28 2008

Grenzen überschreiten

von sommer | Freitag, 28 März, 2008 11:04 Uhr

Die neuen Internet-Gemeinden oder Communities und der User generated Content stellen große Herausforderungen dar.

Das Medienkonsumverhalten hat sich entschieden gewandelt. Die Beteiligung der Nutzer führt nicht nur zur Klärung echter Interessen und Vorlieben, sie bindet wie nie zuvor den Nutzer mit echter Interaktion ein. Das Internet als Echtzeitprotokoll. Durch professionelles Suchmaschinenmarketing findet ein potentieller Kunde zu einem Produkt oder einer Dienstleistung.

Das alte Gesetz von der Produktion guter Inhalte, hat seine Berechtigung in der digitalen Welt, aber gleichzeitig wird es einen Berg von schlecht bis unbeholfen formulierten Inhalten geben, der gleichberechtigt daneben aufragt. Global Player wird nur sein, wer sich auf beiden Bergen auskennt. Professionelle Suchmaschinenoptimierung kann den Wald lichten.

Reichweiten lassen sich inzwischen auch generieren, indem die eigenen Inhalte zum Gespräch von Communities werden. Man kann communities ignorieren, wenn man glaubt man könne auch google ignorieren. Eine Community schafft sich selbst, und genau darin liegt ihr Potential. Künstlich erzeugte Gruppen, die eine Community lediglich immitieren, werden im Sande verlaufen, wenn der Geldhahn versiegt.

Mrz 28 2008

Werbewirtschaft heute

von ulusoy | Freitag, 28 März, 2008 11:01 Uhr

Die Verantwortung liegt auf der Seite der Online-Reakteure. Denn wo Meldungen und Berichte angezeigt werden, hängt von der Qualität und der Aufbereitung explizit für das Internet ab. Dabei zählt nicht nur der Inhalt, sondern ebenso die Anwendung.

Dass man speziell für Google schreiben müsse, ist nur teilweise richtig. Denn wenn das tatsächlich ginge, die Suchalgorithmen also frei zugänglich und transparent wären, würden es ja alle tun. Tatsache ist, ohne Leser keine Reichweite – ohne Reichweite, keine Werbespendings.

Seit Web 2.0 lassen sich Reichweiten inzwischen auch schaffen, indem die eigenen Inhalte zum Gespräch von Communities werden. Die neuen Internet-Gemeinden oder Communities und der User generated Content stellen große Herausforderungen dar. Professionelles Suchmaschinenmarketing findet den potentiellen Kunden genau dort, wo er das Produkt oder die Dienstleistung erwartet. Communities kann man ignorieren, wenn man glaubt man könne auch Google ignorieren. Eine Community schafft sich selbst, und genau darin liegt ihr Potential. Jede künstlich erzeugte Gruppe, wird im Sande verlaufen, sobald das Geld ausgeht.

Mrz 28 2008

Erfolgsrezepte im Netz

von ulusoy | Freitag, 28 März, 2008 10:31 Uhr

Um die Inhalte einer Marke an ein breites Publikum zu vertreiben, müssen auch Grenzen überschritten werden. Was in der Praxis bedeutet, dass man möglicherweise Werbung auf fremden Homepages schaltet, oder attraktive Angebote von Websites mit ständig aktualisierten Nachrichten integriert.

Verschiebung von Werbeumsätzen ins Internet sind der einzig gangbare Weg, um online eine entscheidende Rolle zu spielen und daran teil zu haben. Man wird heute gut beraten sein, wenn man seine Zielgruppe im Internet sucht, und gezielt auf seine Seiten lenkt. Andernfalls wird es der Mitbewerber tun. Die gezielte Kundenansprache ist und bleibt eine Frage des ausgesucht erstklassigen Services, und je besser dieser funktioniert, desto mehr Zulauf zum eigenen Produkt/ bzw. zur Dienstleistung ist vorprogrammiert.

A und O im Internet ist die Listung in den Suchmaschinen, insbesondere der großen Suchmaschinen, wie Google. In den USA beginnen 60 Prozent aller Suchen über das Portal, in Europa sogar über 80 Prozent. Gute Platzierungen auf den vorderen Plätzen der Trefferlisten durch Suchmaschinenoptimierung bringen Bewegung auf die eigenen Seiten – und damit mittelfristig mehr Werbeumsätze.

Mrz 27 2008

AdWords in 10 einfachen Schritten

von sommer | Donnerstag, 27 März, 2008 11:10 Uhr

Sie möchten Adwords buchen, wissen aber noch nicht wie? Hier erfahren Sie, wie sie ihren Werbeetat möglichst sinnvoll mit AdWords Optimierung planen können. Vorgehensweise: Sie verfassen Ihre Anzeige und wählen Keywords aus, d.h. relevante Suchbegriffe, bei denen Ihre Anzeige erscheinen soll. Ihre Anzeigen erscheinen bei Google, wenn Nutzer bei Google nach einem Ihrer Keywords suchen. Ihre Kunden finden Sie: Wenn Nutzer auf Ihre Anzeige klicken, landen Sie auf Ihrer Website. Erst dann fallen Kosten an!

1. Gedanken zur Zielsetzung
Überlegen Sie, was die Besucher auf Ihren Seiten eigentlich machen sollen. Am besten ist es, Ihre Seite verfügt über einen Additional Value für Ihre potentiellen Kunden. Wie kann Ihr Unternehmen für einen Besucher von Wert sein?

2. Zielgerichtete Landingpages
Eine Landingpage, die auf die Bedürfnisse des Besuchers zugeschnitten ist, kann zu Konversionen (wie Einkäufen in Ihrem Onlineshop, Anfragen nach einem Angebot oder ähnlichem) führen. Keine gute Idee ist es, die Startseite Ihres Internetauftritts zu verwenden – im Idealfall handelt es sich hier um eine oder mehrere eigene Seiten.

3. Flash
Die Zeiten von Flash-Intros sind glücklicherweise überwunden, wenn jedoch eines abgespielt werden soll, sollte es sich schnell überspringen lassen, damit mehrmaliges Aufrufen der Seite nicht langweilig wird.

4. Landingpages sollten unbedingt keyword-optimiert sein. Die keywords, die Sie bei Google AdWords bewerben sollten auch auf der Landingpage Verwendung finden: Die Positionierung Ihrer Anzeige hängt unter anderem von der Relevanz ihrer Seite zu einem betreffenden Keyword ab. Google ermittelt diese Relevanz, in dem es Ihre Seiten nach dem beworbenen Schlüsselwort und verwandten Begriffen durchsucht.

5. Positionierung unter den ersten 10 Suchergebnissen
Eine Positionierung an zweiter, dritter oder vierter Stelle kostet in der Regel nur einen Bruchteil dessen was die erste Stelle kostet, und man kann für das gleiche Geld (Budget) mehr Besucher erreichen.

6. Einfache und intuitive Navigation
Finden sich Besucher auf Ihren Seiten nicht zurecht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie diese verlassen. Es kommt zu keiner Konversion. Sorgen Sie hingegen dafür, dass sich die Zielseite (Bestellung / Anfrageformular / Suche ) nach möglichst wenig Klicks auf der Seite erreichen lässt.

7. Überschaubare Tagesbudgets
Ein zu gering gewähltes Tagesbudget kann Ihre Bemühungen ausbremsen, das Tagesbudget sollte sich immer am Gesamtbudget orientieren.

8. Relevante Keywords
Bewerben Sie auch Schlüsselwort-Kombinationen. So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit relevanter Klicks, die zu einer Konversion führen können.

9. Externes Know-How
Sie können externe Berater mit der Verwaltung Ihres AdWords-Acconts beauftragen. Wenn Ihre AdWords Kampagne kurzfristig einen positiven ROI (Return On Investment) haben soll, ist das ein empfehlenswerter Weg. Beauftragen Sie eine Agentur Ihres Vertrauens und beginnen Sie mit einem möglichst schriftlich fixierten Briefing, das alle Anforderungen benennt, aber auch einen Überblick über Ihre Unternehmensaktivitäten enthält.

10. Budget
Kommunizieren Sie von Anfang an, wie viel Budget zur Verfügung steht, damit die Agentur weiß, in welcher Größenordnung projektiert werden kann.

Mrz 26 2008

User Experience in Testsession

von sommer | Mittwoch, 26 März, 2008 14:40 Uhr

Ein wichtiger Bestandteil des Customer Experience Management ist die sogenannte User Experience. Um dem Kunden eine ganzheitliche und vor allen Dingen positive user Experience zu ermöglichen, müssen Produkte und Prozesse in allen Unternehmensbereichen getestet, optimiert und aufeinander abgestimmt werden.

Dies ist mit UET möglich, dem User Experience Testing. Diese Test liefern laut USABILITYtrend 08 Antworten auf Fragen wie: Wodurch können Schnittstellen zum Kunden besser gestaltet werden? Wie können interaktive Kauf- und Nutzungsprozesse optimiert werden? Welche Trends sind bereits im Wettbewerbsumfeld zu erkennen?

Der UET verfolgt einen qualitativen Ansatz und ermittelt die Gesamtheit der Erfahrungen, die ein Nutzer mit der Nutzung einer Anwendung macht.

Nicht nur die Gebrauchstauglichkeit, gerade auch weiche Faktoren wie Emotionalität, Spaß bei der Anwendung und Vertrauen werden erfasst. Es werden Testsessions mit Einzelpersonen durchgeführt, und Beobachtung, Befragung und subjektive Bewertung miteinander kombiniert.

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