Filterregeln handgemacht
von sommer | Donnerstag, 12 Februar, 2009 10:09 Uhr
In der vergangenen Woche hat Google gezeigt, dass menschliche Faktoren auch die besten Filterideen ad absurdum führen können. Für einen kurzen Zeitraum wurden Google-Suchergebnisse als potentiell gefährlich eingestuft und mit dem netten Hinweis versehen, dass der Seitenaufruf schädigende Inhalte übermitteln könne.
Nun wurde von der zuständigen Kontrollinstanz der Fehler rasch bemerkt, aber es hat doch eine gute halbe Stunde gedauert, bis das Problem behoben war. Wenn gerade in dieser Zeit ein potentieller Kunde im Netz unterwegs zu Ihrem Unternehmen war, hat er mit Sicherheit einen falschen Eindruck gewonnen. Nicht jeder ist technisch so versiert, dass er das eigentliche Problem erkennen würde.
Auch solche falschen Einstufungen können durch die richtige Präsenz im Netz, sowohl durch SEO, als auch durch Medium- und Umfeld-bezogenes Marketing minimiert und angemessen relativiert werden. SEM, sogenanntes Search Engine Marketing ist das Mittel die Präsenz eines Unternehmens, zeitgemäß nachhaltig nach außen zu kommunizieren.



