Apr
3
2008
von ulusoy | Donnerstag, 3 April, 2008 12:18 Uhr
Die Analyse einer Situation gerade im Bereich E-commerce führt zu einem für beide Seiten verbindlichen Projektablaufplan, der die Sicherheit der technischen und terminlichen Realisierung gewährleistet. Die Programmierung einer Website richtet sich bei Reknova in erster Linie nach den gestellten Anforderungen, unter Berücksichtigung der Web-Standards, die eine höchstmögliche Benutzbarkeit garantieren.
Jede Art von E-Commerce lebt auch von guter, durchdachter Usability. Aber ein ansprechendes, benutzerfreundliches Design allein reicht in der aktuellen und zukünftigen Online-Welt nicht. Denn nur das erfolgreiche Zusammenspiel von Design, Technik und Suchmaschinenmarketing steht als Erfolgsgarant. Das Analysieren der Zielgruppe und der Wettbewerber führt bei Reknova durch Kompetenz und Erfahrung zu einem ansprechenden, benutzerfreundlichen Designvorschlag für die optimale Zielgruppenansprache.
Die technische Umsetzung erfolgt immer unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Browser, Auflösungen, Farbtiefen und Ladezeiten. Dem Besucher auch komplexer Sites, wie großen Shopsystemen, präsentiert sich so ein optimaler Internetauftritt, und es gibt keine technischen Herausforderungen, die den Besucher in der Bedienbarkeit der Seiten einschränken.
Um neue Kunden zu gewinnen, ist eine gute Position in den Suchmaschinen Ergebnislisten erforderlich. 80 % aller Suchmaschinenbenutzer betrachten lediglich die ersten beiden Ergebnisseiten. Reknova setzt Internetauftritte von Beginn an mit fundierter Erfahrung und Kompetenz so auf, dass sie in den Suchmaschinen gut gefunden werden. Denn nur so kann der schnellstmögliche Return of Investment (ROI) erzielt werden.
Mrz
20
2008
von sommer | Donnerstag, 20 März, 2008 12:42 Uhr
17,2 Milliarden Euro für Onlineshopping-Touren
Wie die Internet-World-Business in Ihrer aktuellen Ausgabe 6/08 vom 17. März 2008 berichtet, haben Deutsche Verbraucher im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen ausgegeben, die sie direkt über das Internet gekauft haben. Das entspricht einer Zunahme von zwölf Prozent im Vergleich zum Jahr 2006. Gegenüber dem Jahr 2002 hat sich der über das Internet generierte Umsatz fast verdreifacht. Das sind Ergebnisse aus der Studie “WebScope”, zu der die GfK Panel Services Deutschland kontinuierlich Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Web erhebt.
Mehr Käufer und Kaufakte
Der Umsatzzuwachs im Jahr 2007 resultiert im Wesentlichen aus zwei Gründen, konstatieren die Marktforscher: Zum einen ist die Anzahl der Onlinekäufer mit 800.000 auf 28,8 Millionen im Vergleich zum Vorjahr nochmals angestiegen. Zum anderen haben die Konsumenten häufiger im Internet eingekauft. So hat sich die durchschnittliche Einkaufsfrequenz von 7,8 Online-Einkäufen pro Person im Jahr 2006 auf 8,5 Kaufakte im Jahr 2007 weiter erhöht.
Auch der Bundesverband des deutschen Versandhandels (BVH) hat neue E-Commerce-Umsatzzahlen herausgegeben. Er schätzt die E-Commerce-Umsätze seiner Mitglieder für das aktuelle Jahr 2008 auf 11,9 Milliarden Euro. Das entspräche einem Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit derselben Wachstumsrate wie von 2006 bis 2007.
Versender wachsen online
Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Versandhandelsbranche einen Gesamtumsatz von 27,6 Milliarden Euro. 10,9 Milliarden Euro oder 39,5 Prozent entfielen davon auf das Internet. Die Versandhandelskunden gaben fast die Hälfte oder 48 Prozent ihrer Bestellungen per Internet auf. Rund 73 Prozent aller Onlinekäufer informierten sich aber vorher im Katalog des jeweiligen Anbieters. Entsprechend waren Versender, die ihre Waren per Katalog und Internet anbieten, mit 4,2 Milliarden Euro 2007 Spitzenreiter im Onlinehandel. Die “Versender mit Heimat im Stationärhandel” erzielten rund eine halbe Milliarde Euro Online-Umsatz.
Professionelles Suchmaschinenmarketing kann die Kunden dort abholen, wo sie sind!